Mit “brand eins” auf der Autobahn

Gestern von Münster zurück nach Hamburg gefahren, schönes Wochenende in Westfalen, für die Fahrt als Lektüre an der Tankstelle noch “brand eins”, das Wirtschaftsmagazin, mitgenommen. Das Cover der Juliausgabe war mir schon vor ein paar Tagen aufgefallen, eine Bilderserie des Fotografen Andreas Machanek, deutsche Doppelhaushälften wie man sie sich aufgeräumter und gespenstischer kaum vorstellen könnte.

Das Heft mit dem Schwerpunktthema Besitz und Eigentum fand ich spannend, gelungener Themenmix mit längeren Essays und Reportagen über beispielsweile einen Großbauern, der an die Börse gegangen ist, Leute, die sich von ihrem Besitz getrennt haben, oder sockenstrickenden rumänischen Frauen in einem kleinen Dorf in Siebenbürgern. Layout und Fotos sind echt klasse. “brand eins” lohnt sich, und mit Wirtschaft im weitesten Sinne haben wir doch alle tagtäglich zu tun, oder?

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