Ein Flaneur: Hermann Peter Piwitt

Donnerstag, 28. Januar 2010 von Mr. Cinema

Hermann Peter Piwitt wird heute 75 Jahre alt, und ein neues Buch gibt es auch von unserem Hamburger Lieblingsautor, der immer noch ein aufrechter Linker ist und trotzdem ein untrügliches ästhetisches Formbewusstsein besitzt: der Mann kann schreiben, ist ein großer Stilist, Flaneur und Melancholiker, und jetzt ist ein neuer Band von ihm erschienen, “Heimat, schöne Fremde” versammelt unveröffentlichte und bekannte Texte von Piwitt, ein idealer Einstieg in das Werk eines Autors, der sich sein Engagement nie hat abkaufen lassen.

Rezension im “Tagesspiegel”

Im Kino: “Wo die wilden Kerle wohnen”

Dienstag, 26. Januar 2010 von Mr. Cinema

Es kommt ein bisschen spät, sorry, aber den Film muss man gesehen haben, wegen Carol, Ida und all den anderen knuffigen Kerlen. Das ideale Antidot gegen jede Art von Winterdepression. “Und jetzt machen wir erst einmal Krach”.

Fotos von Don McCullin in Berlin

Montag, 25. Januar 2010 von Mr. Cinema

Am Wochenende waren wir in Berlin, am Samstag im großartig renovierten, fast menschenleeren Bode-Museum und am Sonntag dann in der Retrospektive des englischen (Kriegs)-Fotografen Don McCullin in c/o Berlin. Eine aufwühlende, großartige, ein Leben umfassende Schau mit 150 Fotos, die noch bis zum 28. Februar läuft. Unbedingt empfehlenswert.
“The Impossible Peace”, so lautet der bittere Titel der Schau, McCullin hatte nie Angst, in Kriegsgebiete zu fahren und das Leiden der Menschen zu dokumentieren. Er war in Kambodscha, Vietnam, im Kongo, in Biafra, im Irak und Beirut, er zeigte das Elend der afrikansischen Aids-Kranken, und die Gräuel etlicher Bürgerkriege. Zunächst arbeitete er freiberuflich, später im Auftrag großer englischer Zeitungen. Etliche Fotoreportagen sind in der Ausstellung zu sehen. Immer fotografierte er in Schwarz-Weiß, fast immer sind die Fotos düster. In London zeigte McCullin in der 60er Jahren das Elend der Obdachlosen im East End oder die Verwahrlosung der inner cities in Liverpool und Bradford.
Die Beatles fotografierte er, kurz bevor sie sich auflösten, von ihm stammt das berühmte Foto mit den Fab Four am Zaun inmitten einer Menschenmenge.
Aus den späteren Jahren gibt es fast altmeisterlich anmutende Landschaftsaufnahmen, menschenleere, winterliche Felder und Brachen unter dunklem englischen Himmel.

Trauer um Eric Rohmer

Montag, 11. Januar 2010 von Mr. Cinema

Seine Filme waren einzigartig, sehr französisch, eloquent, wortlastig, analytisch und sinnlich zugleich, manche fanden dies schwer erträglich, aber für mich war Eric Rohmer eine großartige cineastische Erfahrung. Dabei kenne ich gar nicht viel vom Gesamtwerk, die „Moralischen Geschichten“ aus den 60er Jahren gar nicht, „Das „Wintermärchen“ von 1992 fand ich hinreißend: wie die Protagonistin ihre große Liebe aus dem Sommerurlaub, den Mann, von dem sie schwanger ist, durch einen unglücklichen Zufall aus den Augen verliert, dann Jahre lang verschiedene Männerbekanntschaften hat, die alle nicht passen, bis sie wieder durch Zufall am Ende den Richtigen, den Vater ihres mittlerweile vier oder fünfjährigen Kindes, in der U-Bahn wiedertrifft.

An „Das grüne Leuchten“ kann ich mich kaum noch erinnern, sehr schön waren „Sommer“, der in der Bretagne spielt, und die „Herbstgeschichte“ aus einem südfranzösischen Weingebiet, „Rendezvous in Paris“ fand ich so lala, und „Der Baum, der Bürgermeister und die Mediathek“ war etwas seltsam. Der Filmclub Münster hat in den 90er Jahren immer wieder Filme von Rohmer gezeigt, ich habe einmal die „Frühlingserzählung“ im Original ohne Untertitel gesehen, und wirklich kein Wort verstanden.

Heute verstarb Eric Rohmer im Alter von 89 Jahren in Paris.

Auf DVD: “Control” von Anton Corbijn

Montag, 11. Januar 2010 von Mr. Cinema

Im Kino habe ich den Debütfilm des renommierten Fotografen Anton Corbijn leider verpasst, jetzt liegt dieses stilvoll in schwarz-weißen Trauerbilder gebannte Biopic über das kurze Leben des Joy-Division-Sängers Ian Curtis (Sam Riley) nach dem regulären DVD-Start noch einmal in der Musikfilmreihe bei Arthaus vor.

1973: Eine Jugend in einem nordenglischen Kaff, Curtis schminkt sich wie David Bowie, später lernt er Debbi (Samantha Morton) kennne, die beiden heiraten viel zu jung. Aber Curtis ist nicht nur Rebell, sondern hat auch einen ganz bürgerlichen Job in der Stadtverwaltung. Als der Ruhm von Joy Division langsam wächst, wird seine Heimatstadt für Curtis zu eng. Er lernt die attraktive Annik Honore (Alexandra Maria Lara) kennen und lieben. Aber die epileptischen Anfälle bringen ihn an den Rand der Verzweifelung. Am Ende gab es für Curtis keinen Ausweg mehr.
Die Schauspieler überzeugen auf der ganzen Linie, Herbert Grönemeyer legt einen Gastauftritt als Hausarzt hin, und der Post-Punk von Joy Division ist eh längst legendär.

Lara und Riley sind übrigens seit den Dreharbeiten ein Paar.

Im Kino: “Die Schachspielerin”

Montag, 11. Januar 2010 von Mr. Cinema

Schöner, altmodischer Schauspielerfilm, der sich Zeit lässt für seine Figuren, und dies ist im Falle der großartigen französischen Actrice Sandrine Bonnaire («Vogelfrei», «Biester», «Die Farbe der Lüge») allemal sehenswert. Und dies gilt natürlich auch für Kevin Kline, den man hier mit Vollbart auf den ersten Blick gar nicht erkennt.
Meine Besprechung für dpa

Im Kino: „Séraphine“ von Martin Provost

Freitag, 8. Januar 2010 von Mr. Cinema

Sie ist ein grobschlächtiges, schon älteres Hausmädchen, eine Zugehfrau, die putzt, am Fluss mit anderen Frauen Wäsche reinigt und dafür ein paar schäbige Sous erhält. Aber dann sieht man diese Séraphine (grandios: Yolande Moreau), wie sie mit Hut und Stock hinaus in die Natur geht, durch Wald und Wiese, getrieben und beseelt von einer ungeheuren Energie schwingt sie sich auf einen Baum und schaukelt die Beine in der Luft.
Und nachts malt sie, nur immer nachts, leuchtende Bilder von Blumen und Bäumen, durch die der Wind zu gehen scheint, so intensiv scheinen die Farben, die sie sich selbst zuammenmixt – etwas Blut vom Schlachter, etwas Kerzenwachs aus der Kirche, Lehm vom Flussufer.
Der deutsche Kunsthändler Wilhelm Ude (Ulrich Tukur) wird eines Tages auf die Bilder aufmerksam, kauft Séraphine einige ab, aber als der 1. Weltkrieg ausbricht, müssen Ude und seine Schwester Anne-Marie (Anne Bennent) das Land verlassen und ihre gesamte Habe zurücklassen. Erst zehn Jahre später wird Ude die immer noch unbekannte Malerin wiedersehen.

Das Wunder der Kreativität, in Martin Provosts großartigem Film kann man es bestaunen. Yolande Moreau in dieser Rolle ist ein Ereignis.
Sieben Césars gab es schon für das Biopic über die 1864 geborene Séraphine Louis, die hochbetagt 1942 in einer psychiatrischen Anstalt stirbt.
Aber Regisseur Provost buchstabiert kein tragisches Künstlerleben nach, sondern entwickelt seine ganz eigene Vision, ganz ähnlich wie Maurice Pialat in seinem Van-Gogh-Film von 1991.

Im Kino: „Soul Kitchen“ von Fatih Akin

Freitag, 8. Januar 2010 von Mr. Cinema

Zuerst war ich doch ein wenig enttäuscht von dieser Komödie aus Hamburg, irgendwie passte der Film nicht ganz zu Fatih Akin, zu viele seichte Gags und Zoten. Aber als ich mit meiner Kollegin, die den Film sehr mochte, noch einmal über die lustigsten Stellen plötzlich herzhaft lachen konnte, viel mir ein, dass dies ja schon sehr viel ist – Humor im deutschen Film ist ja eher eine seltene Sache.

Und die Schauspieler bei Akin waren auch diesmal klasse. Adam Bousdoukos, der im richtigen Leben jahrelang ein Restaurant hatte, gibt den vom Hexenschuss und Liebespech verfolgten Protagonisten mit viel Verve, wie immer verlässlich gut auch Moritz Bleibtreu als etwas begriffsstutziger Knastbruder. Birol Ünel, der Mann für die Extreme, wie er in “Gegen die Wand” eindrucksvoll gezeigt hat, rastet auch diesmal wieder aus als Starkoch am Herd der reichlich heruntergekommenen „Soul Kitchen“ in Hamburg-Wilhelmsburg.
Auch der Rest, u.a. Udo Kier und Monica Bleibtreu in ihrer letzten Rolle, spielt sehr überzeugend.

Und so ist „Soul Kitchen“ nicht zuletzt auch eine Liebeserklärung an die Stadt an der Elbe geworden, Akin spricht von einem „Heimatfilm“, der uns auf die andere Elbseite führt, ins ärmliche Wilhelmsburg, aber auch in die Speicherstadt, nach Ottensen und in die Astra-Stuben an der Stresemannstraße. Hamburg, Nachtstadt, Partystadt.

Alles wird gut, und das Schönste ist, „Soul Kitchen“ hat nach nur 10 Tagen schon über 500 000 Zuschauer in die Kinos gelockt. Geht doch.

Auf DVD: “Synecdoche, New York”

Mittwoch, 6. Januar 2010 von Mr. Cinema

Das Regiedebüt des Drehbuchautors Charlie Kaufman (“Being John Malkovich”; “Adaptation”) kann bei uns, wenn ich das richtig sehe, gar nicht erst in die Kinos, dabei ist “Synecdoche, New York” für Kritikerpapast Roger Ebert sogar der Film des Jahrzehnts, der jetzt immerhin bei uns auf DVD vorliegt.
Kaufman erzählt die Geschichte des Theaterregisseurs Caden Cotard, gespielt von Philip Seymour Hoffman, ein Mann mit Wahrnehmungsstörungen, dem sein Leben langsam zerbröselt.

Die Kino-Top-Ten 2009

Mittwoch, 6. Januar 2010 von Mr. Cinema

Meine Bestenliste für 2009, alphabetisch geordnet

“Das weiße Band” – An Michael Hanekes Gesellschaftspanorama führt kein Weg vorbei
“Die Strände von Agnès” – Die große Agnès Varda erinnert sich
“Erzähl mir vom Regen” – Elegantes Geplänkel von Agnès Jaoui
“Kleine Tricks” – Märchenhaftes Sommerkino aus Polen
“Looking for Eric” – Ken Loach und Eric Cantona spielen einen sauberen Doppelpass
“Louise hires a Contract Killer” – bitterböse Satire über Globalisierung und Finanzkrise mit der grandiosen Yolande Moreau
“Milk” – Sean Penn kämpft für die Rechte der Schwulen
“Wendy und Lucy” – Kompromissloses Independentkino aus dem Krisenland USA
“Whisky mit Wodka” – Andreas Dresen mixt einen tragikomischen Cocktail
“Zeiten des Aufruhrs” – Elegante Verfilmung von Richard Yates’ großem Roman
(Noch) nicht gesehen: “Gran Torino”, “Jerichow”, “Avatar”, “Wo die wilden Kerle wohnen”

Zeitungskrise und Dichterlesung

Dienstag, 8. Dezember 2009 von Mr. Cinema

In den USA ist die Anzahl der Lesereisen drastisch gesunken, berichtete gestern die SZ und berief sich dabei auf einen Artikel des Onlinemagazins „The Indie Reader“. Der Grund für diesen Rückgang liegt nicht primär an der Wirtschaftskrise, sondern an der Tatsache, dass es kaum noch Berichterstattung über Lesungen gibt, weil viele Regionalzeitungen in den USA pleite sind oder massiv Stellen gestrichen haben. Für die Verlage lohnt sich die Investition in die teuren Reisen nicht mehr.

Die Einsparungen in den Medien haben also einen direkten Einfluss auf die Kulturszene, ein Teil der kulturellen Öffentlichkeit verschwindet.

Da schweift die Erinnerung wehmütig zurück in die weitgehend vordigitalen 90er Jahre, als ich als Kulturmitarbeiter der Münsterschen Zeitung jahrelang von Lesungen berichten konnte. Oft schickte die Redaktion sogar noch einen Fotografen mit. Und der Literaturverein Münster hatte meist richtig gute Leute in die Domstadt geholt, Cees Nooteboom, Brigitte Kronauer, Marcel Beyer, Gerd-Peter Eigner, Wolfgang Rohner-Radegast, Arnold Stadler, Joachim Schädlich, Stefan Chwin, Reinhard Jirgl…

Jean-Claude Izzos „Aldebaran“

Dienstag, 8. Dezember 2009 von Mr. Cinema

Bekannt geworden bei ns ist er mit seiner Marseille-Trilogie, den drei Krimis mit dem menschenfreundlichen Kommissar Fabio Montale, Jean Claude Izzo, geboren 1945 als Sohn einer spanischen Schmeiderin und eines italienischen Barmanns, viel zu früh gestorben im Jahr 2000, ist der Chronist seiner Heimatstadt.

Gerade habe ich Izzos Roman „Aldebaran“ gelesen, ein schönes, prall mit Leben und Poesie gefülltes Buch über gestrandete und entwurzelte Existenzen. Sie sitzen fest im Hafen von Marseille, in der hintersten Ecke, Abdul Aziz, der aus dem Libanon stammende Kapitän der „Aldebaran“, sein erster Offizier, der Grieche Diamantis, und der junge, ungestüme Funker Nedim, ein Türke.

Die drei sitzen auf ihrem Schiff fest, weil der Reeder sie im Stich gelassen hat, aber sie stecken auch in ihrem Leben fest. Mesiterhaft verknüpft Izzo die drei Schicksale, lässt die Protagonisten in Rückblenden immer wieder in ihre Vergangenheit zurücktauchen, und natürlich entwirft er auch wieder ein hinreißend subjektives, poetisches Bild von Marseille. Leitmotiv
von „Aldebaran“ ist aber das Mittelmeer, das uralte, seit Homer besungene Meer zwischen Orient und Okzident.

„An dieser Tafel fühlten sie sich zwar nicht wie zu Hause, aber wie eine Familie. Aus ein und demselben Land. Dem Mittelmeer. Sie vergaßen für eienn Moment, wer sie waren, warum sie hier waren, auf diesem Schiff, in einer Sommernacht in Marseille, durch dieses Zufall, der Exilanten, obgleich ständig kreuz und quer in Bewegung, schließlich an einem Ort zusammenführt, an dem Glück und Unglück ineinander fließen. Hier war das Ende der Welt. Auf der Aldebaran.“

Tolle Lektüre, und das Beste ist, Izzos letzten Roman „Die Sonne der Sterbenden“, habe ich noch vor mir.

Im Kino: “Whatever works” von Woody Allen

Dienstag, 8. Dezember 2009 von Mr. Cinema

Ein eher mittelprächtiger Woody Allen, aber trotz des eher läppischen Plots wieder sehr unterhaltsam. Die Geschichte vom zynischen Physikgenie Boris Yellnikoff, gespielt von „Seinfeld“-Produzent Larry David, der eine blutjunge Provinztussi (Evan Rachel Wood) aus dem tieftsten amerikanischen Süden bei sich in seinem heruntergekommen Apartment in New York aufnimmt, und schließlich heiratet, ist nicht gerade der Brüller.

Alles sehr vorhersehbar, am Ende löst sich dieses Nichts an Geschichte in Wohlgefallen auf, aber komisch, in manchen Sequenzen hat der Film die Leichtigkeit und Verträumtheit einer Shakespeare-Komödie. Und natürlich haben die Schauspieler bei dieser Charade in Manhattan ihren Spaß, Larry David als Misanthrop sieht man an, dass er als Stand-up-Comedian angefangen hat, Evan Rachel Wood spielt sehr schön das Dummchen vom Lande, immer gefährlich nahe dran ein einer Altherrenfantasie, (Allen ist 74!) und Patricia Clarkson als Mutter, die in New York ihr Coming Out erlebt, ist schon sehr witzig.
Kann man also gut sehen, den Film, auch wenn man sich nicht zu viel versprechen sollte. Allen bleibt ganz bei sich, ohne Risiko.

Und bald glänzt er wieder mit einer Top-Besetzung, für seinen nächsten Film „You will meet a tall dark Stranger“ sind u.a. Antonio Banderas, Antony Hopkins, „Slumdog-Millionaire“-Star Freida Pinto und die notorische Carla Bruni gebucht.

Hans Henny Jahnn wiederentdecken

Mittwoch, 25. November 2009 von Mr. Cinema

Seine Bücher sind schon lange vergriffen, Neuauflagen oder Werkausgaben liegen Jahre zurück, seine Stücke werden nicht gespielt, sehr traurig, der große Hans Henny Jahnn ist längst zu einem großen Unbekannten geworden. Dabei würde es sich unbedingt lohnen, das Werk des 1894 in Hamburg geborenen Autors und Orgelbauers neu zu entdecken.
Jahnn wuchs in Hamburg auf, floh 1915 vor dem Wehrdienst mit einem Freund nach Norwegen, sorgte in der Weimarer Republik mit Theaterstücken wie “Pastor Ephraim Magnus” oder “Medea” für Furore. Als erklärter Pazifist und Nazigegner floh er 1933 aus Deutschland, lief sich ein Jahr später auf Bornholm nieder, wo in den Folgejahren das Hauptwerk “Fluss ohne Ufer – eine Trilogie, die unvollendet blieb – entstand.
In den 50er Jahren kehrte Jahnn nach Deutschland zurück und engagierte sich vor allem gegen Wiederaufrüstung und atomare Bewaffnung.
Vor fünfzig Jahren, am 29. Oktober 1959, starb Hans Henny Jahnn in Hamburg.
Auf Deutschlandradio Kultur lief gestern das Feature “Mann ohne Ufer” von Michael Marek.
Auch Jahnns Hörspiel “Armut, Reichtum, Mensch und Tier” kann man in einer Neuafnahme hören.
Am 29. November, dem 50. Todestag, läuft um 18.30 Uhr ein Hörspiel nach Jahnns frühem Roman “Perrudja”.

100 Greatest Albums of the Decade

Dienstag, 17. November 2009 von Mr. Cinema

Es wird Zeit, das Jahrzehnt zu bilanzieren: Das britische nme magazine hat schon einmal die 100 besten Alben der letzten 10 Jahre gekürt, mit reviews und Videoclips.